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Während in der Medizin Forschung und Wissenschaft ständig bemüht sind, neue Medikamente oder Heilverfahren zu entwickeln, hat sich eine "Therapie" über die Jahrhunderte standhaft gehalten: der Humor. Wir alle kennen Sprüche wie "Lachen ist gesund" oder "Lachen ist die beste Medizin".
Und wer meint, Lachen als Therapie sei ja lachhaft, der möge sich eines Besseren belehren lassen. Denn auch dieses menschliche Phänomen wurde natürlich wissenschaftlich untersucht, wobei man zu folgenden Schlüssen kam.
Humor am Krankenbett hat gleich mehrere positive Effekte:
- Humor wirkt auf den menschlichen Organismus stimulierend und stärkend - Humor setzt verdrängte Gefühle frei und löst Hemmungen,
was wohltuend und befreiend wirkt - Humor regt zu Fantasie an und steigert die Kreativität - Humor fördert die Interaktion und Kommunikation - Humor hat allerdings auch eine Nebenwirkung: Er ist ansteckend!
Auf diesen Grundsätzen baut auch die Idee der Klinikclowns auf. 1986 gab es in Amerika die ersten Clownvisiten und inzwischen findet man auch in Deutschland (nicht nur) auf Kinderstationen immer mehr von diesen "Spaßtherapeuten".
Auch in der Abteilung für Kinder- und Jugendrheumatologie in Sendenhorst wünschen wir uns Clownvisiten. Unsere jungen Patienten haben bei ihrem Klinikalltag oft wirklich wenig zu lachen, denn die Krankheit selbst, aber auch schmerzhafte Eingriffe und intensive Therapien stellen eine große Belastung für die Kinder und Jugendlichen dar.
Leider haben die Krankenkassen bisher noch nicht die gesundheitsfördernde Wirkung der Humortherapie anerkannt. Deshalb sind wir auf IHRE Unterstützung angewiesen. Spendieren Sie unseren Patienten eine Clownvisite oder gleich mehrere. Da gibt's nach oben keine Grenzen! Aber auch über einmalige Spenden freuen wir uns. Füllen Sie einfach das untenstehende Online-Formular oder den Überweisungsträger auf dem PDF-Prospekt aus. Abschicken und ab geht der Spaß.
Gemeinnützige Spenden sind steuerlich absetzbar: Sie erhalten von uns eine Spendenquittung!
Infobroschüre als pdf herunterladen
Mit freundlicher Unterstützung der Auerbach Stiftung.
Link zur Presseseite der Auerbach Stiftung
Bericht von Gaby Steinigeweg - Die Auerbach Stiftung unterstützt für zwei Jahre das Projekt der „Lachtherapie“!
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