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Online-Beratung

Im Projekt "EMMA – E-Mails mit Arnold" geht es um E-Mailberatung für Kinder und Jugendliche mit einer rheumatischen Erkrankung und deren Eltern.

Viele Kontakte vor und nach Klinikaufenthalten laufen heute per E-Mail. Vor einigen Jahren noch kaum denkbar, erobert auch die E-Mail-Beratung die Arbeit von Psychologen, Therapeuten und Ärzten.

Gerade Kinder und Jugendliche nutzen zunehmend die Möglichkeiten des Internets und des schnellen E-Mail Versands, aber auch viele Erwachsene sprechen darauf an. Guten Rat zu bekommen ist dabei oft nicht einfach, denn im Internet verstecken sich neben seriösen Angeboten oft selbst ernannte „Fachleute“ oder Scharlatane, die z.B. nur ein bestimmtes Medikament an den Mann oder die Frau bringen wollen.

An dieser Stelle setzt EMMA an, denn mit diesem Projekt sollen rheumakranke Kinder, Jugendliche und deren Eltern fachlich kompetent beraten werden. Den Patienten, die Arnold Illhardt während ihrer stationären Aufenthalte betreut, bietet dieses Projekt die Möglichkeit auch zwischen Klinikaufenthalten den Kontakt zum psychologischen Dienst zu halten, Erfahrungen weiterzugeben und Unterstützung zu erfahren.

Die Hintergründe und Schwerpunkte von EMMA sind daher folgende:

  • kompetente psychologische Betreuung 
  • Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme auch zu Hause
  • E-Mail-Beratung zur Überbrückung von Wartezeiten bis eine psychologische Weiterbetreuung am Heimatort beginnen kann
  • E-Mail als Möglichkeit zum Ansprechen von Themen, die im persönlichen Gespräch peinlich oder unangenehm wären
  • Beratung und Therapie kann bei erneutem Klinikaufenthalt sofort weitergeführt werden, wobei die per Email bekannt gewordenen Daten in den therapeutischen Prozess einbezogen werden können
  • Motivations- und Unterstützungsarbeit bei unzureichender Therapiecompliance oder wenig Unterstützung durch das Elternhaus 

Arnold Illhardt steht gern allen Patienten der Polarstation und der Übergangsrheumatologie im St. Josef-Stift sowie deren Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Die Schweigepflicht bleibt auch in der E-Mail Beratung sicher gewahrt. Falls es wichtig ist, bei z.B. medizinischen oder schulischen Fragestellungen Rücksprache mit den Ärzten der Station oder Lehrern der Schule für Kranke zu halten, so erfolgt dies stets nur in Absprache mit dem Patienten. „EMMA“ ist daher auch als ein multidisziplinäres Projekt zu sehen und Kinder, Jugendliche und Eltern können somit auch die Kompetenzen von anderen Fachbereichen nutzen, wenn sie dies wünschen.

Wer Fragen, Sorgen und Beratungsbedarf hat, wendet sich einfach an

Dipl.-Psychologe Arnold Illhardt,
E-Mail: illhardt@st-josef-stift.de

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Wir danken der Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung für die Unterstützung. 

Der Bundesverband

Der Verein wurde 1990 gegründet und seine Mitglieder sind zum Großteil Eltern rheumakranker Kinder und Jugendlicher. Sie kennen die Probleme, die diese Krankheit mit sich bringt und stehen anderen gern mit Rat und Tat zur Seite. Heute hat der Bundesverband über 400 Mitglieder.

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